Kongopapagei


Kongopapagei

Papageien gibt es in einer Vielzahl an Arten, etwa 350 Arten sind bekannt.

Der Kongopapagei hat eine grüne Grundfärbung, auf der Körperoberseite schwarze Federn mit grünem saum und am Kopf ist er schwarz befiedert. Auffällig ist der leuchtend rote Fleck auf der Stirn. Die grüne Farbe verleiht im dichten Blätterwerk der Bäume eine gute Tarnung.

Kongopapageien besiedeln bevorzugt  Regenwälder bis in Höhen von über 3000 m. Wie alle Papageien verfügen sie über einen kräftigen Schnabel, mit dem sie sogar harte Nüsse öffnen können.

 

Kongopapageien leben in Familien oder Gruppen von bis zu 10 Tieren. Sie sind zwar ortstreu, legen auf der Suche nach Nahrung aber Strecken bis zu 60 km zurück.

 

Kongopapageien brüten in Baumhöhlen, das Weibchen legt im Anstand von 2-3 Tagen bis zu vier Eiern. Die Jungen sind typische Nesthocker und schlüpfen nach etwa vier Wochen Brutzeit blind und nackt. Erst nach einer langen Nestlingszeit von 3-4 Monaten sind sie flügge und verlassen die Bruthöhle.

 

 

 

 

Familie

Eigentliche Papageien (Psittacidae)

Verbreitung

Afrika

Nahrung

Samen, Knospen, Früchte Blüten,

Größe

26-30 cm

Brutzeit

26-28 Tage

Anzahl Eier

2-4

 

 

letzte Änderung: 20.02.2018