Gelbkehlfrankolin


Gelbkehlfrankolin

Frankoline sind eine Gruppe innerhalb der Familie der Fasanenartigen. Es gibt 41 Arten von Frankolinen, von denen 36 Arten in Afrika und 5 Arten in Asien leben immer in tropischen Regionen.

Sie sind unserem einheimischen Rebhuhn ähnlich, nur schlanker und mit größerem Kopf und längerem Schnabel. Es sind meist Bodenbewohner, die sich von Insekten, Samen und Pflanzen ernähren.

Der Name Gelbkehlfrankolin stammt von der gelben Kehlpartie. Ansonsten sind sie bis auf die rote Augenregion graubraun gefärbt, was ihnen auf dem Boden ihres Lebensraumes, der trockenen Buschlandschaft, eine hervorragende Tarnung verschafft. Für das Leben am Boden sind sie auch mit ihren kräftigen Beinen gut ausgerüstet, mit denen sie bei Gefahr nicht wegfliegen, sondern fortlaufen und Deckung suchen. Die Nacht verbringen Gelbkehlfrankoline allerdings doch aus Sicherheitsgründen auf Bäumen.

In der Regenzeit leben sie paarweise und beginnen mit der Brut, an der sich beide Eltern beteiligen. Die Jungen sind Nestflüchter, die schon bald ihren Eltern folgen und stets in ihrer Nähe bleiben.

 

 

 

 

Familie

Fasanenartige (Phasianidae)

Verbreitung

Ostafrika

Nahrung

Insekten, Samen, Pflanzen

Größe

etwa 35 cm

Brutzeit

20 Tage

Anzahl Eier

6-8

 

 

Gelbkehlfrankolin


Gelbkehlfrankolin

Frankoline sind eine Gruppe innerhalb der Familie der Fasanenartigen. Es gibt 41 Arten von Frankolinen, von denen 36 Arten in Afrika und 5 Arten in Asien leben immer in tropischen Regionen.

Sie sind unserem einheimischen Rebhuhn ähnlich, nur schlanker und mit größerem Kopf und längerem Schnabel. Es sind meist Bodenbewohner, die sich von Insekten, Samen und Pflanzen ernähren.

Der Name Gelbkehlfrankolin stammt von der gelben Kehlpartie. Ansonsten sind sie bis auf die rote Augenregion graubraun gefärbt, was ihnen auf dem Boden ihres Lebensraumes, der trockenen Buschlandschaft, eine hervorragende Tarnung verschafft. Für das Leben am Boden sind sie auch mit ihren kräftigen Beinen gut ausgerüstet, mit denen sie bei Gefahr nicht wegfliegen, sondern fortlaufen und Deckung suchen. Die Nacht verbringen Gelbkehlfrankoline allerdings doch aus Sicherheitsgründen auf Bäumen.

In der Regenzeit leben sie paarweise und beginnen mit der Brut, an der sich beide Eltern beteiligen. Die Jungen sind Nestflüchter, die schon bald ihren Eltern folgen und stets in ihrer Nähe bleiben.

 

 

 

 

Familie

Fasanenartige (Phasianidae)

Verbreitung

Ostafrika

Nahrung

Insekten, Samen, Pflanzen

Größe

etwa 35 cm

Brutzeit

20 Tage

Anzahl Eier

6-8

 

 

Gelbkehlfrankolin


Gelbkehlfrankolin

Frankoline sind eine Gruppe innerhalb der Familie der Fasanenartigen. Es gibt 41 Arten von Frankolinen, von denen 36 Arten in Afrika und 5 Arten in Asien leben immer in tropischen Regionen.

Sie sind unserem einheimischen Rebhuhn ähnlich, nur schlanker und mit größerem Kopf und längerem Schnabel. Es sind meist Bodenbewohner, die sich von Insekten, Samen und Pflanzen ernähren.

Der Name Gelbkehlfrankolin stammt von der gelben Kehlpartie. Ansonsten sind sie bis auf die rote Augenregion graubraun gefärbt, was ihnen auf dem Boden ihres Lebensraumes, der trockenen Buschlandschaft, eine hervorragende Tarnung verschafft. Für das Leben am Boden sind sie auch mit ihren kräftigen Beinen gut ausgerüstet, mit denen sie bei Gefahr nicht wegfliegen, sondern fortlaufen und Deckung suchen. Die Nacht verbringen Gelbkehlfrankoline allerdings doch aus Sicherheitsgründen auf Bäumen.

In der Regenzeit leben sie paarweise und beginnen mit der Brut, an der sich beide Eltern beteiligen. Die Jungen sind Nestflüchter, die schon bald ihren Eltern folgen und stets in ihrer Nähe bleiben.

 

 

 

 

Familie

Fasanenartige (Phasianidae)

Verbreitung

Ostafrika

Nahrung

Insekten, Samen, Pflanzen

Größe

etwa 35 cm

Brutzeit

20 Tage

Anzahl Eier

6-8

 

 

letzte Änderung: 30.05.2017